Zukunft. Mit Sicherheit.
Schrift kleiner Schrift Normal Schrift größer

Gutes Gewissen bringt hohe Rendite

23.04.2007

Die Grafik "http://www.denkbar-pr.de/public/media/uhr.jpg" kann nicht angezeigt werden, weil sie Fehler enthält. 1:52 min

Das Geschäft mit den grünen Investitionen lohnt sich

 

Stuhr, April 2007. Nur noch ein paar Wochen und die Urlaubssaison beginnt. Unzählige Flugzeuge starten wieder Richtung Süden – obwohl ein ähnlich heißer Sommer wie 2006 in Deutschland zu erwarten ist. Kommt dabei ein schlechtes Gewissen auf? Ja, denn erstmals ist der Klimawandel zu spüren. Ökologisches Bewusstsein macht sich nach und nach breit. Beispielsweise sind spezielle Flugtickets im Gespräch: Wer draufzahlt, gleicht seinen persönlichen CO2-Ausstoß aus. Aber nicht nur hier macht sich das Klima-Engelchen auf der Schulter bemerkbar, sondern auch bei Investitionen in Unternehmen, die nicht umweltfreundlich produzieren. So konkurriert der ökologische Aspekt immer öfter mit dem ökonomischen Renditegedanken. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um ein Konkurrenzverhältnis handeln. „So genannte grüne und nachhaltige Fonds sind auf dem Vormarsch – und das mit guten Renditen“, sagt Michael Bartneck, Geschäftsführer beim unabhängigen WirtschaftDienst für Freie Berufe Franzen + Partner.

Das richtige Produkt zu finden, ist aber für den Verbraucher nicht einfach. Empfehlenswert ist beispielsweise der Fond Ökovision. Seit seiner Gründung vor gut zehn Jahren verzeichnete er durchschnittlich eine Rendite von 8,7 Prozent. 2006 waren es sogar 19,1 Prozent. In den Fond werden hauptsächlich kleinere und mittlere Unternehmen aufgenommen, die unter ökologischen und ethischen Gesichtspunkten führend sind. Gute Ertragsaussichten spielen natürlich ebenfalls eine Rolle. Neben Wirtschaftsexperten überwachen Vertreter von Umwelt-, Menschenrechts- und Verbraucherschutzorganisation die Einhaltung der strengen Auswahlkriterien. Ökovision ist sowohl privaten als auch institutionellen Anlegern zugänglich. „Darüber hinaus lässt er sich in die betriebliche Altervorsorge einbinden“, so der Finanzexperte. Hierbei handelt es sich um eine bisher kaum genutzte Variante. Bartneck führt an: „Vielen Personalabteilungen oder Steuerberatern ist nicht bekannt, dass sich nachhaltige und ökologisch orientierte Fonds genauso für die unternehmerische Vorsorge eignen.“ Alternativ zum Ökovision bietet sich der Fond Sarasin ÖkoSar für Geschäftskunden an. „Das Portfolio umfasst ausschließlich Unternehmen und Organisationen, die einen Beitrag zur nachhaltigen Wirtschaftsweise leisten“, erklärt der Finanzexperte. „Die Performance lag in den letzten fünf Jahren bei 5,13 Prozent und in den letzten drei Jahren bei 20,45 Prozent.“

Mehr als 100 zugelassene nachhaltige Fonds gibt es mittlerweile. „Die Tendenz zur bewusst ökologischen oder nachhaltigen Investition steigt“, so Bartneck. „Die Entwicklung wird ähnlich verlaufen, wie bei Öko-Lebensmitteln.“ Diese Vermutung begründet er mit dem vermehrten ökologischen Bewusstsein der Menschen einerseits. Andererseits seien die durchschnittlichen Renditen eines nachhaltigen Fonds genauso gut, wie die eines gut gemanagten klassischen Produkts.

Weitere Informationen unter:
www.franzen-partner.de
www.oekovision.lu
www.sarasin.ch

Fotos:

Die Grafik "http://www.denkbar-pr.de/public/media/windrad-pixelio-k.jpg" kann nicht angezeigt werden, weil sie Fehler enthält.Öko-Investitionen zahlen sich aus (Foto: www.pixelio.de).

Download (zur freien Verwendung nur unter Angabe der Fotoquelle):
Datei als zip 300 dpi (990 kB)

Die Grafik "http://www.denkbar-pr.de/public/media/schornstein-pixelio-k.jpg" kann nicht angezeigt werden, weil sie Fehler enthält.Öko-Fonds schließen "sündige" Unternehmen aus (Foto: www.pixelio.de).

Download (zur freien Verwendung nur unter Angabe der Fotoquelle):
Datei als zip 300 dpi (1060 kB)

 

Weitere Pressemitteilungen anzeigen